Was tun bei … unerwünschten Werbe-Newslettern?
SPAM ist ja seit langem eine Seuche und verursacht vermutlich mehr Kosten als “richtige” Pandemien; aktuell sollen etwa 85% aller umherschwirrenden E-Mails dieses Prädikt “verdienen”. Um diese Plagegeister soll es hier NICHT gehen, brauchbare E-Mailclients sind dagegen inzwischen gut gerüstet.
Wie verhalte ich mich aber bei unbestellten Werbe-Newslettern mehr oder weniger seriöser Anbieter, die den Weg in meinen Posteingang gefunden haben? Hier mache ich mir einen schlanken Fuß und verweise einfach auf einen aktuellen Artikel im Datenschutz-Blog inclusive Muster-Antwortschreiben. Empfehlung: Nachmachen!
Ausdrücklich lege ich Online-Shop-Betreibern den letzten Absatz ans Herz:
Shop-Betreiber sollten sich umgehend um Auskunftsanfragen kümmern. Nicht auch, sondern vor allem um die, die per Mail eingehen. Viele deuten das als nicht ernst gemeint oder sogar als Zeichen von wenig Willen das durch zu ziehen: Falsch gedacht. Vielmehr ist es die einzige Chance, das mit möglichst wenig Aufwand und ohne größere Kosten durch zu ziehen. Wer meint, dass er das nicht braucht, der soll hinterher auch nicht jammern, wenn es dann teuer wird.
Immer daran denken: Beschwerden sind kostenlose Beratungsleistungen.
