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	<title>Datenschutzalltag &#187; Datenschutz im Alltag</title>
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		<title>Datensammler auf vier Rädern</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2011/09/datensammler-auf-vier-radern/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 15:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Peter Schaar]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche auf der IAA hatte BfDI Peter Schaar vor Hackerangriffen auf Elektroautos gewarnt. Für seine Datenmissbrauchsszenarienwar er teilweise belächelt worden (siehe z.B. die Kommentare am Ende der o.a. Seite): Möglich sei, dass Unternehmen oder staatliche Stellen Bewegungsprofile von Fahrern erstellen. So könnten Steuerbehörden und Versicherungen sehr interessiert an den Autodaten sein. Besonders durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche auf der IAA hatte BfDI Peter Schaar vor <a href="http://bit.ly/oOaYDO">Hackerangriffen auf Elektroautos</a> gewarnt. Für seine Datenmissbrauchsszenarienwar er teilweise belächelt worden (siehe z.B. die Kommentare am Ende der o.a. Seite):</p>
<blockquote><p>Möglich sei, dass Unternehmen oder staatliche Stellen Bewegungsprofile von Fahrern erstellen. So könnten Steuerbehörden und Versicherungen sehr interessiert an den Autodaten sein. Besonders durch die Hybrid-Technik und elektronische Fahrassistenten falle eine große Menge an Daten an.</p>
<p>Die Daten könnten in die Hände der Anbieter gelangen, wenn der Fahrer das Auto zum Tanken an eine Strom-Zapfsäule anschließt. „Ich stelle mir eine Google-Zapfsäule vor“, sagt Schaar. „Dort kann man vielleicht etwas günstiger tanken, muss aber Dinge über sich und sein Auto preisgeben.“</p></blockquote>
<p>Heute erreicht mich eine Meldung über Futurezone: &#8220;<a href="http://bit.ly/qjhGAs">Auto-Ortung entpuppt sich als Datenkrake</a>&#8220;. Danach stellt der Auto-Ortungsdienst OnStar die Übertragung der Fahrzeugdaten auch nach Ende eines laufenden Service-Vertrages nicht ein. Zu diesem Zweck hat man flugs die <a href="http://www.onstar.com/tunnel-web/webdav/portal/document_library/downloadable/PrivacyStatement-2011-USE.pdf" target="_blank">Vertragsbedingungen geändert</a> . Danach besitzt OnStar nun das Recht, die Daten in anonymisierter Form weiterzugeben.Der Bedarf ist vorhanden&#8230;<br />
Ob man hier von einer Anonymisierung sprechen kann, scheint mir fraglich.</p>
<p>Zwei Schlussfolgerungen aus meiner Sicht:</p>
<p>1. Fahrzeug- und Fahrerdaten wecken Begehrlichkeiten, weil wertvoll sind. Wir dürfen uns auf immer neue &#8220;Ausbeutungsszenarien&#8221; freuen.</p>
<p>2. Was machbar ist, wird gemacht: Anfallende Daten werden genutzt. Früher oder später. Eher früher als später.</p>
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		<title>Pimp my Piwik 1.0: Noch etwas mehr Datenschutz</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2010/10/pimp-my-piwik-1-0-noch-etwas-mehr-datenschutz/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 12:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzerklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Muster Tipps Vorlagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor fast einem Jahr hatte ich Piwik in der Version 0.45 &#8220;übergangsweise für ein paar Tage&#8221; installiert und darüber hier geschrieben. Leider ist diese Tatsache wie der Blog insgesamt danach in der Versenkung verschwunden&#8230; In der Zwischenzeit hat sich Piwik erfreulich weiterentwickelt.  Aus Datenschutzsicht besonders bedeutsam ist das Plugin AnonymizeIP, das seit dem Milestone 0.5.5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor fast einem Jahr hatte ich Piwik in der Version 0.45 &#8220;übergangsweise für ein paar Tage&#8221; installiert und darüber <a href="http://datenschutzalltag.de/2009/11/pimp-my-piwik-etwas-mehr-datenschutz/" target="_blank">hier </a>geschrieben. Leider ist diese Tatsache wie der Blog insgesamt danach in der Versenkung verschwunden&#8230;</p>
<p>In der Zwischenzeit hat sich Piwik erfreulich weiterentwickelt.  Aus Datenschutzsicht besonders bedeutsam ist das Plugin <a href="http://t3o.org/2010/03/anonymisierte-ip-adressen-mit-piwik-0-5-5/" target="_blank">AnonymizeIP</a>, das seit dem Milestone 0.5.5 (März 2010) verfügbar ist. Ende August wurde die aktuelle Piwik Version 1.0 veröffentlicht.<br />
<span id="more-593"></span><br />
Das Update von 0.4.5 auf 1.0 musste (letztmalig?) manuell erfolgen, gestaltete sich aber &#8211; auch dank der <a href="http://de.piwik.org/dokumentation/piwik-aktualisieren/" target="_self">Anleitung</a> &#8211; einfach.</p>
<p>Meine config.ini.php hatte ich vorher gesichert, somit blieb die Einstellung für die Laufzeit des Tracking-Cookies erhalten:</p>
<blockquote><p>Laufzeit des Tracking-Cookies von 2 Jahren auf 0 (Sessionende)  reduziert; dazu in der config.ini.php folgende Zeilen ergänzt  (Änderungen in der global.ini.php werden beim Update überschrieben):</p>
<p>[Tracker]<br />
cookie_expire = 0</p></blockquote>
<p class="MsoNormal">Nach der Aktualisierung der Datenbank konnte ich die gewünschten Plugins ein- bzw. ausschalten. Ich habe derzeit nur <span lang="EN-US">Actions, <span> </span>AnonymizeIP, Dashboard, LanguagesManager, Login, Referers, SecurityInfo, VisitorInterest und VisitsSummary </span><span lang="EN-US">aktiviert. Daneben noch Feedback, </span><span lang="EN-US">MultiSites &amp; </span><span lang="EN-US">Widgetize &#8211; bei denen ich mir nicht sicher bin, was ihren Wert für mich betrifft.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">Am Ende noch den gewünschten Verfremdungsgrad der IP einstellen &#8211; hier verweise ich gern erneut auf den Artikel bei <a href="http://www.braekling.de/web-development/3032-piwik-0-5-5-mit-anonymizeip-plugin.html" target="_blank"></a><a href="http://t3o.org/2010/03/anonymisierte-ip-adressen-mit-piwik-0-5-5/" target="_blank">web.dev.blog</a> Ich habe aktuell &#8220;ip_address_mask_length = 3&#8243; gewählt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">Auch diese Änderung in der config.ini.php vornehmen und nicht in der global.ini.php, die bei jedem Update überschrieben wird!<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US">Die nächsten Tage werden zeigen, wie die neue Version bei mir funktioniert.<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neustart für Datenschutzalltag</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2010/09/neustart-fur-datenschutzalltag/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 20:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach meiner offensichtlichen Blogpause gehe ich wieder gaaanz gemächlich an den Start. Mehr Aktivitäten zum Thema gibt es von mir bei twitter und &#8211; abgeschwächt &#8211; auf Facebook. Na dann: Auf ein Neues!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meiner offensichtlichen Blogpause gehe ich wieder gaaanz gemächlich an den Start. Mehr Aktivitäten zum Thema gibt es von mir bei <a href="https://twitter.com/#!/datenalltag">twitter</a> und &#8211; abgeschwächt &#8211; auf <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000443463224" target="_blank">Facebook</a>.</p>
<p>Na dann: Auf ein Neues!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Steganografie: Datenschutz auf elegante Art</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2009/11/steganografie-datenschutz-auf-elegante-art/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für IT-Sicherheitsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptografie]]></category>
		<category><![CDATA[St. Pölten]]></category>
		<category><![CDATA[Steganografie]]></category>
		<category><![CDATA[Verstecken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Steganografie ist bekanntlich die Kunst der verborgenen Speicherung oder Übermittlung von Informationen. Die Sicherheit der Steganografie beruht darauf, dass ein Dritter ihre Verwendung nicht bemerkt und deshalb in der Regel nicht nach verborgenen Geheimnissen forscht. Nach meiner Auffassung eine sehr elegante Art, Daten vor fremden Augen zu schützen (sowohl im Sinne von &#8220;Datenschutz&#8221; nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steganografie" target="_blank">Steganografie</a> ist bekanntlich die Kunst der verborgenen Speicherung oder Übermittlung von Informationen. Die Sicherheit der Steganografie beruht darauf, dass ein Dritter ihre Verwendung nicht bemerkt und deshalb in der Regel nicht nach verborgenen Geheimnissen forscht. Nach meiner Auffassung eine sehr elegante Art, Daten vor fremden Augen zu schützen (sowohl im Sinne von &#8220;Datenschutz&#8221; nach BDSG als auch von &#8220;Datensicherheit&#8221;). Besondere Bedeutung erlangt die Stenografie in Umgebungen, die keine Kryptografie erlauben.<br />
<span id="more-571"></span><br />
Heute hat das Institut für IT-Sicherheitsforschung der Fachhochschule St. Pölten in einer Pressemitteilung das angeblich erste praktikable Verfahren angekündigt, mit dem man ganze Dateisysteme unter Windows in einer Mediendatei verstecken kann. Dabei werden nach eigenen Angaben &#8211; im Unterschied zu bisher bekannten Lösungen &#8211; weder Größe noch andere Parameter der Ursprungsdatei wesentlich verändert.</p>
<p>Im <a href="http://www.channelpartner.de/zone/trendmicro/285507/index1.html" target="_blank">Artikel bei ChannelPartner</a> heißt es dazu:</p>
<blockquote><p>Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die neue Steganografie-Lösung im Rahmen des Projekts StegIT entstanden ist. Dieses legt seinen Schwerpunkt eher auf die Abwehr krimineller steganografischer Angriffe &#8211; doch ist Piller zufolge das Know-how im Bereich effizienter Lösungen Voraussetzung für effektive Arbeit im Bereich potenzieller Abwehrmethoden.</p></blockquote>
<p>Steganografie ist nicht nur reizvoll, sondern hat in meinen Augen enormes Potential, wenn sie einfach einsetzbar wird.</p>
<p>P.S.: In der zugrundeliegenden <a href="http://www.fhstp.ac.at/aktuelles/Presse/pressemeldungen/09_2/perfekt-versteckt-neue-dimension-des-datenschutzes-am-pc/Pressemeldung" target="_blank">Pressemitteilung</a> (doc) der Fachhochschule St. Pölten bin ich über folgenden Satz gestolpert:</p>
<blockquote><p>Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten, die große Chancen – wie z. B. in der Staatssicherheit [...] bergen&#8230;</p></blockquote>
<p>Nach einer Schrecksekunde habe ich mich daran erinnert, dass St. Pölten in Österreich liegt, wo der Begriff &#8220;Staatssicherheit&#8221; einen anderen KLang hat als hier in Deutschland.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google Analytics &amp; Co.: Anonymisierung von IP-Adressen</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2009/11/google-analytics-co-anonymisierung-von-ip-adressen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzaufsichtsbehörden]]></category>
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		<category><![CDATA[Düsseldorfer Kreis]]></category>
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		<category><![CDATA[Webanalysetool]]></category>

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		<description><![CDATA[Der &#8220;Düsseldorfer Kreis&#8221; der Datenschutzaufsichtsbehörden für den nicht-öffentlichen Bereich hat sich auf seiner letzten Sitzung in Stralsund mit einem (unverbindlichen) Beschluss zu Webanalysediensten (pdf) positioniert. Auf den Inhalt gehen Artikel bei heise und Daten-Speicherung.de detailliert ein; mich hat besonders die klare Stellungnahme zur Notwendigkeit verkürzter IP-Adressen interessiert: Die IP-Adresse ist kein Pseudonym im Sinne des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCsseldorfer_Kreis" target="_blank">&#8220;Düsseldorfer Kreis&#8221;</a> der Datenschutzaufsichtsbehörden für den nicht-öffentlichen Bereich hat sich auf seiner letzten Sitzung in Stralsund mit einem (unverbindlichen) <a href="http://www.lfd.m-v.de/dschutz/beschlue/Analyse.pdf" target="_blank">Beschluss zu Webanalysediensten</a> (pdf) positioniert. Auf den Inhalt gehen Artikel bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Datenschuetzer-wollen-Webanalysediensten-Fesseln-anlegen-871218.html" target="_blank">heise</a> und <a href="http://www.daten-speicherung.de/index.php/datenschutzbeauftragte-protokollierung-von-ip-adressen-ist-unzulaessig/" target="_blank">Daten-Speicherung.de</a> detailliert ein; mich hat besonders die klare Stellungnahme zur Notwendigkeit verkürzter IP-Adressen interessiert:<br />
<span id="more-565"></span></p>
<blockquote><p>Die IP-Adresse ist kein Pseudonym im Sinne des Telemediengesetzes.</p>
<p>[...]</p>
<p>Die Analyse des Nutzungsverhaltens unter Verwendung vollständiger IPAdressen (einschließlich einer Geolokalisierung) ist aufgrund der Personenbeziehbarkeit dieser Daten daher nur mit bewusster, eindeutiger Einwilligung zulässig. Liegt eine solche Einwilligung nicht vor, ist die IP-Adresse vor jeglicher Auswertung so zu kürzen, dass eine Personenbeziehbarkeit ausgeschlossen ist.</p></blockquote>
<p>Damit liege ich mit <a href="http://datenschutzalltag.de/datenschutz/" target="_blank">meinen eigenen Einstellungen</a> bezüglich Provider und WordPress-Konfiguration auf der sicheren Seite (das <a href="http://datenschutzalltag.de/2009/11/pimp-my-piwik-etwas-mehr-datenschutz/" target="_blank">Piwik-Experiment</a> dauert noch an).</p>
<p>Den Hinweis auf einen interessanten &#8211; und noch nicht so verbreiteten &#8211; Artikel zur vorsichtigen Annäherung von Google an deutsche Befindlichkeiten verdanke ich <a href="http://twitter.com/seomicha" target="_blank">@seomicha</a> auf twitter. Die dort aufgeworfene Frage wird uns wohl weiter beschäftigen: <a href="http://www.econtrolling.de/200911/anonymisiert-google-ip-adressen/" target="_blank">&#8220;Anonymisiert Google (demnächst) IP-Adressen?&#8221;</a>. Ich stimme mit dem Verfasser überein: Was teilweise sehr emotional diskutiert wird, kann mit etwas gutem Willen (fast) ohne Gesichts- und Geschäftsverlust aus der Welt geschafft werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Lesetipp: Video-Nutzung bei YouTube, kino.to und Co.</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2009/11/lesetipp-video-nutzung-bei-youtube-kino-to-und-co/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[John-Hendrik Weitzmann]]></category>
		<category><![CDATA[kino.tv]]></category>
		<category><![CDATA[Till Kreutzer]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<description><![CDATA[Über einen Beitrag bei Netzpolitik bin ich auf den Artikel von Till Kreutzer und John-Hendrik Weitzmann auf iRights.info aufmerksam geworden. Er gib einen verständlichen und aufschlusreichen Überblick über rechtliche Möglichkeiten, Risiken  &#38; Nebenwirkungen der Video-Nutzung im Internet: Videos sind angesagt im Internet: Per DSL kommen die neuesten Kinofilme in Minutenschnelle ins Haus, per UMTS und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über einen Beitrag bei <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/urheberrecht-video-nutzung-bei-youtube-kino-to-und-co/" target="_blank">Netzpolitik</a> bin ich auf den <a href="http://irights.info/index.php?id=847" target="_blank">Artikel von Till Kreutzer und John-Hendrik Weitzmann auf iRights.info </a>aufmerksam geworden. Er gib einen verständlichen und aufschlusreichen Überblick über rechtliche Möglichkeiten, Risiken  &amp; Nebenwirkungen der Video-Nutzung im Internet:<br />
<span id="more-548"></span></p>
<blockquote><p>Videos sind angesagt im Internet: Per DSL kommen die neuesten Kinofilme in Minutenschnelle ins Haus, per UMTS und Datenflat kann man sie sich auf dem Mobiltelefon anschauen, YouTube erlaubt das Einbauen in die eigene Website und mit zusätzlichen Programmen kann man sie auf die eigene Festplatte speichern. Nur: was darf man und womit verstößt man gegen das Urheberecht?</p></blockquote>
<p>Zu lesen <a href="http://irights.info/index.php?id=847" target="_blank">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was tun bei &#8230; unerwünschten Werbe-Newslettern?</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2009/11/was-tun-bei-unerwunschten-werbe-newslettern/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbemail]]></category>

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		<description><![CDATA[SPAM ist ja seit langem eine Seuche und verursacht vermutlich mehr Kosten als &#8220;richtige&#8221; Pandemien; aktuell sollen etwa 85% aller umherschwirrenden E-Mails dieses Prädikt &#8220;verdienen&#8221;. Um diese Plagegeister soll es hier NICHT gehen, brauchbare E-Mailclients sind dagegen inzwischen gut gerüstet. Wie verhalte ich mich aber bei unbestellten Werbe-Newslettern mehr oder weniger seriöser Anbieter, die den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SPAM ist ja seit langem eine Seuche und verursacht vermutlich mehr Kosten als &#8220;richtige&#8221; Pandemien; aktuell sollen <a href="http://www.viruslist.com/de/analysis?pubid=200883673" target="_blank">etwa 85% aller umherschwirrenden E-Mails</a> dieses Prädikt &#8220;verdienen&#8221;. Um diese Plagegeister soll es hier NICHT gehen, brauchbare E-Mailclients sind dagegen inzwischen gut gerüstet.</p>
<p>Wie verhalte ich mich aber bei unbestellten Werbe-Newslettern mehr oder weniger seriöser Anbieter, die den Weg in meinen Posteingang gefunden haben? Hier mache ich mir einen schlanken Fuß und verweise einfach auf einen aktuellen Artikel im <a href="http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/weihnachtszeit-spam-newsletter-zeit/" target="_blank">Datenschutz-Blog</a> inclusive Muster-Antwortschreiben. Empfehlung:  Nachmachen!<br />
<span id="more-544"></span><br />
Ausdrücklich lege ich Online-Shop-Betreibern den letzten Absatz ans Herz:</p>
<blockquote><p><em>Shop-Betreiber</em> sollten sich umgehend um Auskunftsanfragen kümmern. Nicht auch, sondern vor allem um die, die per Mail eingehen. Viele deuten das als nicht ernst gemeint oder sogar als Zeichen von wenig Willen das durch zu ziehen: Falsch gedacht. Vielmehr ist es die einzige Chance, das mit möglichst wenig Aufwand und ohne größere Kosten durch zu ziehen. Wer meint, dass er das nicht braucht, der soll hinterher auch nicht jammern, wenn es dann teuer wird.</p></blockquote>
<p>Immer daran denken: Beschwerden sind kostenlose Beratungsleistungen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tolle Technik! Datenschützers Albtraum?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin persönlich hin und her gerissen zwischen &#8220;Was-es-nicht-alles-gibt&#8221;-Bewunderung und &#8220;Wenn-das-in-die-falschen-Hände-gerät&#8221;-Paranoia. Über folgende Neuerungen (jedenfalls &#8220;neu&#8221; für mich) habe ich in den letzten Tagen gestaunt: Funkende SD-Karten SD-Karten im Standardformat können ihre Bildchen per WLAN an Drucker und Computer funken oder gleich ins Netz stellen. Teilweise sogar mit Geotagging der Aufnahmeposition. In Deutschland erhältlich. Mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin persönlich hin und her gerissen zwischen &#8220;Was-es-nicht-alles-gibt&#8221;-Bewunderung und &#8220;Wenn-das-in-die-falschen-Hände-gerät&#8221;-Paranoia. Über folgende Neuerungen (jedenfalls &#8220;neu&#8221; für mich) habe ich in den letzten Tagen gestaunt:</p>
<p><strong>Funkende SD-Karten</strong><br />
<span id="more-540"></span><br />
SD-Karten im Standardformat können ihre Bildchen per WLAN an Drucker und Computer funken oder gleich ins Netz stellen. Teilweise sogar mit Geotagging der Aufnahmeposition. In Deutschland erhältlich. Mehr dazu <a href="http://www.netzwelt.de/news/80932-eye-fi-sd-karte-funkt-per-wlan-update.html">hier</a>. Hat natürlich Potentail für die dezente Überwachung der lieben Kinder/Partner/Arbeitnehmer/Spionageopfer (Nichtzutreffendes streichen).  Bald werden PenTest-Firmen vielleicht keine USB-Sticks mehr auf Firmenparkplätzen und in Knatinen &#8220;verlieren&#8221;, sondern SD-Karten ,-)</p>
<p><strong>Mini-Bluetooth-Headsets für Nachwuchs-Spione</strong></p>
<p>So winzig, dass sie im Ohr versteckt werden können: Die neuen <a href="http://www.netzwelt.de/news/81254-gadget-globus-bluetooth-headset-spione.html" target="_blank">Mini-Bluetooth-Headsets</a> finden ihren Markt nicht nur bei Schauspielern, Showstars und soufflierten Politikern, sondrn vor allem bei Ermittlern, Detektiven und Spionen. Vor dem Meeting der Geschäftsleitung heißt es zukünftig nicht nur: Handys aus, sondern auch &#8220;Ohren waschen&#8221;.</p>
<p><strong>Googles Kostenlos-Smartphone</strong></p>
<p>Google darf natürlich nicht fehlen und bringt Gerüchten zufolge Anfang 2010 ein eigenes Smartphone auf den Markt, bei dem <a href="http://www.zeit.de/digital/mobil/2009-11/neues-google-phone" target="_blank">&#8220;wohlmöglich alles aus einer Hand kommt: Gerät, Software, Telefondienstleistung, – alles made by Google.&#8221;</a> Da müssen sich T-Mobile, Vodafone &amp; Co. warm anziehen &#8211; und die Datenberge bei Google wachsen weiter.</p>
<p><strong>Kabellos Daten speichern</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.macwelt.de/artikel/_News/369007/imation_pro_wx_drahtlose_usb_festplatte_mit_15_terabyte/1" target="_blank">erste externe Harddisk</a>, die kein Kabel braucht: Via Wireless USB  werden die Daten bis zu 9m weit übertrage. Da kommen mir schon ein paar finstere Ideen&#8230;</p>
<p><strong>Das Ohren-Zupf-Navi </strong></p>
<p>&#8230; sieht derzeit noch viel zu <a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Das-Ohren-Zupf-Navi-866862.html" target="_blank">groß und grotesk</a> aus, um sich auch nur ansatzweise davor zu fürchten. Abwarten! Für Blinde und Sehschwache jetzt schon hilfreich.</p>
<p><strong>500 Dollar für ein Genlabor zuhause</strong></p>
<p>Mehr Finanzen braucht es im Ebay-Zeitalter nicht mmehr, um das eigene <a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Genbastler-allein-zu-Haus-853337.html" target="_blank">Erbgut im Heimlabor</a> unter die Lupe zu nehmen.  Da könnte doch die Personalsachbearbeiterin die wichtigen Bewerberuntersuchungen gleich selber erledigen, oder?</p>
<p><strong>GPS in jedes Auto</strong></p>
<p>Das ist technisch kein Brüller mehr; das <a href="http://datenschutzalltag.de/2009/11/das-suse-gift-der-koordinaten-kilometergeld-statt-kfz-steuer-in-den-niederlanden/" target="_blank">niederländische Vorhaben</a> gehört als Nr. 1 meiner aktuellen Paranoia-Liste auf jeden Fall in diesen Beitrag.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;Du bist Google Analytics&#8221;: Die Daten der Anderen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 22:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzaufsichtsbehörden]]></category>
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		<category><![CDATA[Betroffenheit]]></category>
		<category><![CDATA[ELENA]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[SWIFT]]></category>
		<category><![CDATA[Webanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Netzdiskussion zum Datenschutz stelle ich in den letzten Tagen eine Akzentverschiebung, vielleicht sogar einen leichten Stimmungsumschwung fest: Bei Datenpannen, Überwachungsskandalen, Abmahnversuchen und europolitischen Winkelzügen bricht nach wie vor ein mehr oder weniger vereinter Strom von (wahlweise) Betroffenheit, Entrüstung, Schadenfreude oder Empörung los. Das führt gelegentlich zu brauchbaren Resultaten, wenn auch @sixtus inzwischen meint:&#8221;Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Netzdiskussion zum Datenschutz stelle ich in den letzten Tagen eine Akzentverschiebung, vielleicht sogar einen leichten Stimmungsumschwung fest: Bei Datenpannen, Überwachungsskandalen, Abmahnversuchen und europolitischen Winkelzügen bricht nach wie vor ein mehr oder weniger vereinter Strom von (wahlweise) Betroffenheit, Entrüstung, Schadenfreude oder Empörung los. Das führt gelegentlich zu brauchbaren Resultaten, wenn auch @sixtus inzwischen meint:&#8221;Diese Abmahnung-Netzempörung-Zurückruder-Schleife ist nach der 378-ten Wiederholung allerdings ein wenig ermüdend.&#8221;<br />
<span id="more-535"></span><br />
Sobald aber Google zum Thema wird, verschieben sich die Fronten und der Ton wird rauher. Das haben zuerst die deftigen Schweizer Reaktionen auf die Klage gegen Google Street View gezeigt und jetzt die bissigen Kommentare zum Vorgehen der Datenschutzaufsichtsbehörden gegen Google Analytics. Dabei werden die braven Behördenvertreter entweder &#8220;nur&#8221; als inkompetent oder gleich als &#8220;inkompetente Politiker&#8221; tituliert. Etiketten wie &#8220;realitätsfern&#8221;, &#8220;echt absurd&#8221; oder &#8220;datenschutz-wahn&#8221; werden verteilt und ausgerechnet den Datenschützern vorgeworfen:&#8221;Manche Leute scheinen den Polizeitstaat des 18. / 19. Jahrhunderts noch in den Genen zu haben.&#8221;</p>
<p>Kurz meine Meinung:</p>
<ul>
<li>Als praktizierender Datenschützer bin ich immer froh, wenn sich die Datenschutzaufsichtsbehörden mit ihren Nicht-Ausstattung überhaupt zu einer abgestimmten Aktion aufraffen.</li>
<li>Der BfDI greift nicht wahllos einzelne Webseiten heraus, sondern schreibt die Krankenkassen an, auf deren Webpräsenzen wir besonders sensible Spuren hinterlassen: Vom Gehaltsrechner bis zur Inkontinenzberatung.</li>
<li>Es gibt verschiedene datenschutzfreundlichere Alternativen zu Google Analytics und bei GA selbst unausgeschöpftes Verbesserungs- bzw. Konfigurationspotential. Typisch, dass die Idee zu einem &#8220;Opt-Out&#8221; (ein erster Schritt, immerhin) <a href="http://www.web-analytics-nutzen.de/web_analytics/2009/11/opt-out-tracking-code.html" target="_blank">nicht von Google</a> kommt.</li>
</ul>
<p>Warum aber diese boshaften Reflexreaktionen?</p>
<p>Ich habe eine bitterböse These dazu. Dafür muss ich etwas ausholen: Zum Thema Datenschutz kann jeder mitreden, denn jeder ist betroffen. Mal mehr, mal weniger. Das ist die große Stärke der Datenschutzbewegung, wenn sie denn gelegentlich Fahrt aufnimmt. Das ist aber zugleich ihre größte Schwäche, denn ohne persönliches Betroffensein verliert das Thema für die meisten seine Brisanz. In der jüngsten Vergangenheit hat sich das in der Datenschutzpolitik widergespiegelt: wenig Strategie im Alltag, viel Aktionismus nach Krisen. Hohe Wellen &#8211; dann schnell wieder Ebbe. Wenig Lobby, die den Bereich dauerhaft auf der Agenda hält.</p>
<p>Unsere heftigen Reaktionen auf Pannen und Skandale hängen damit zusammen, dass wir persönlich betroffen sind oder betroffen sein könnten. SWIFT, Vorratsdatenspeicherung, Kreditkartenumtausch und Quelle-Daten gehen jeden an (auch ELENA &#8211; das ist nur noch nicht so durchgedrungen).  Wenn ich dagegen als Webseitenbetreiber Google Analytics einsetze, weil es kostenlos und übersichtlich ist, dann verarbeite (und exportiere) ich immer nur&#8230;</p>
<p>&#8230; DIE DATEN DER ANDEREN.</p>
<p>DIE sind doch selbst schuld, wenn sie Cookies annehmen und JavaScript nicht deaktivieren. Und beim Blick auf meine Besucherkurven habe ich endlich auch mal dieses Gefühl der Kontrolle und bekomme Lust auf mehr&#8230; Die meisten der Statistiken brauche ich momentan gar nicht, aber vorratsdatenspeicherunghalber lasse ich sie mitlaufen, vielleicht habe ich morgen Bock drauf? Man kann ja nie wissen. Wer sich das noch ansieht, ist mir eigentlich egal, so groß wird der Schaden schon nicht sein. Und wenn: Es sind ja DIE DATEN DER ANDEREN.</p>
<p>Google Analytics weckt den Datensammler in Dir. Du bist Google. Deshalb die Aufregung.</p>
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		<title>Nicht nachmachen: Haftungsausschluss</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 22:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzerklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Muster Tipps Vorlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Haftungsausschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum]]></category>
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		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[Kontinuierlich steigt meine Abneigung gegen die Heerscharen gedankenloser Mustervertragsausfüller und naiver Checklisten-Checker (Mein Grundsatz: Nutze keine Arbeitshilfe, die Du nicht selbst hättest erstellen können). Deshalb kam es heute meinerseits zu Ausbrüchen primitivster Schadenfreude beim Anblick der folgenden Webseite: Mittlerweile spricht sich unter Webseitenbetreibern herum, wie wichtig es ist, ein abmahnsicheres Impressum vorzuhalten mit einer juristisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kontinuierlich steigt meine Abneigung gegen die Heerscharen gedankenloser Mustervertragsausfüller und naiver Checklisten-Checker (Mein Grundsatz: Nutze keine Arbeitshilfe, die Du nicht selbst hättest erstellen können). Deshalb kam es heute meinerseits zu Ausbrüchen primitivster Schadenfreude beim Anblick der folgenden <a href="http://www.sheng-fui.de/allgemein/neues-mitglied-im-impressum-club-von-sheng-fui/" target="_blank">Webseite</a>:<br />
<span id="more-529"></span></p>
<blockquote><p>Mittlerweile spricht sich unter Webseitenbetreibern herum, wie wichtig es ist, ein abmahnsicheres Impressum vorzuhalten mit einer juristisch einwandfreien Linkdistanzierungsformel. Wir haben dazu einen Standardtextbaustein entwickelt, der durch die laufende Rechtsprechung gedeckt ist und bieten diesen allen Homepagebesitzern kostenlos zur Übernahme an.</p>
<blockquote><p>Mit Urteil vom 13. Juli 2003 – AZ 512 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht Offenbach entschieden, dass man durch einen Verweis auf ein anderes Dokument innerhalb eines Hypertextes die betroffene Seite linkt. Dies Linken kann – so das Landgericht – nur dadurch verhindert werden, indem man hinsichtlich der Inhalte der gelinkten Seiten ausdrücklich seine Betroffenheit äußert.</p>
<p>Hiermit äußern wir im Hinblick auf die Inhalte wie auch auf die Macher der von www.sheng-fui.de gelinkten Inhalte unsere äußerste Betroffenheit.</p></blockquote>
<p>Erst vor wenigen Tagen haben wir<a title="Rechtsaufklärung über korrekte Disclaimer trägt Früchte" href="http://www.sheng-fui.de/allgemein/allgemein/rechtsaufklaerung-ueber-korrekte-disclaimer-traegt-fruechte/" target="_blank"> zehn Webseiten mit entsprechenden Belegfotos hervorgehoben, die mit unserer Formulierung ihr Impressum abmahnsicher gemacht haben</a>. Weitere <a title="Drei Webseiten mit Sheng-Fui-Haftungsausschluss" href="http://www.sheng-fui.de/allgemein/neue-mitglieder-im-impressum-club-von-sheng-fui/" target="_blank">drei Webseiten</a> folgten kurz darauf.</p></blockquote>
<blockquote><p>Heute begrüßen wir nun eine ambitionierte Web 2.0-Company, die sich mit Web-Entwicklung und Community-Management beschäftigt.</p></blockquote>
<p>Einen aktuellen Überblick der jetzt garantiert linkdistanzierungssicheren Webseites findet man bei <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;client=firefox-a&amp;channel=s&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;hs=VNN&amp;q=%22hat+das+Landgericht+Offenbach+entschieden,+dass+man%22&amp;start=10&amp;sa=N" target="_blank">Google</a> oder der Suchmaschine der Wahl.</p>
<p>Spätestens jetzt sollten Sie sich den oben empfohlenen Standardtextbaustein noch einmal genauer ansehen <img src='http://datenschutzalltag.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Danke an www.sheng-fui.de für dieses <a href="http://www.sheng-fui.de/gesundheit/chinesisches-wohlfuehlpflaster-fuer-maenner/" target="_blank">Lehrstück</a>. Weiter so!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Günther Jauch (un)berechtigt verärgert über Amazon?</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2009/11/gunther-jauch-unberechtigt-verargert-uber-amazon/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 22:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Günther Jauch]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Günther Jauch gruselt sich vor Amazon, das wissen wir seit heute dank Bild und Beckmann. Ausführliche Zitate erspare ich mir, auch wenn es den Traffic erhöhen würde. Wo liegt das Problem: Die Amazon gibt Empfehlungen aufgrund der bisherigen Einkäufe. Durchs Netz schwappen Häme-Wellen: &#8220;aha. #jauch ist also zu blöde die vorschlagslistenseite von #amazon zu ändern.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Günther Jauch gruselt sich vor Amazon, das wissen wir seit heute dank <a href="http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/TV/2009/11/22/guenther-jauch-ueber-die-abgruende/im-internet-ich-habe-mal-etwas-erotisches-bestellt-porno-nummer.html" target="_blank">Bild</a> und Beckmann. Ausführliche Zitate erspare ich mir, auch wenn es den Traffic erhöhen würde.</p>
<p>Wo liegt das Problem: Die Amazon gibt Empfehlungen aufgrund der bisherigen Einkäufe. Durchs Netz schwappen Häme-Wellen: &#8220;<span title="processed"><span id="msgtxt5950253981">aha. #<strong>jauch</strong> ist also zu blöde die vorschlagslistenseite von <strong>#amazon </strong>zu ändern.&#8221;</span></span><br />
<span id="more-526"></span><br />
<span title="processed"><span>Bisher habe ich Amazon aus dem Bauch heraus immer mal als gutes Beispiel angeführt, weil es so einen transparenten Eindruck macht: &#8220;</span></span><span>Diesen Artikel haben wir empfohlen, weil Sie u.a. <strong>xyz </strong>gekauft haben. (Bitte ändern)&#8221;. Das ist doch schon mal was. Okay, das System ist nicht ganz perfekt: Mir wird z. B. &#8220;Gilmore Girls &#8211; Die komplette dritte Staffel&#8221; empfohlen, weil ich &#8220;Gilmore Girls &#8211; Die komplette vierte Staffel&#8221; gekauft habe &#8211; und mir </span><span>wird &#8220;Gilmore Girls &#8211; Die komplette vierte Staffel&#8221; empfohlen, weil ich &#8220;Gilmore Girls &#8211; Die komplette dritte Staffel&#8221; gekauft habe (Um Günter Jauch zu zitieren &#8220;Natürlich nicht für mich selbst&#8221;).</span></p>
<p><span>Beim <a href="http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?ie=UTF8&amp;nodeId=16047391" target="_blank">näheren Hinsehen</a> klappt mir allerdings doch der Unterkiefer nach unten:</span></p>
<blockquote><p>Kann ich die Empfehlungen ausschalten?</p></blockquote>
<blockquote><p>Wenn Sie keine Empfehlungen für Sie haben möchten, klicken Sie einfach auf unserer Startseite unterhalb der namentlichen Begrüßung auf den Link zur Abmeldung: &#8220;Wenn Sie nicht (Ihr Name) sind, klicken Sie hier&#8221;. Ignorieren Sie dann auf der nächsten Seite die beiden Eingabefelder und klicken Sie gleich wieder auf &#8220;Home&#8221;. Da Sie unsere Website nun nicht mehr erkennt, erhalten Sie während Ihres Besuches keine Empfehlungen mehr.</p></blockquote>
<p>Klartext: Wir speichern Deine Empfehlungen. Wenn Du sie nicht sehen willst, dann anonymisiere Dich doch selber, Du &#8230; Kunde.</p>
<p>Natürlich bin ich den Empfehlungen nicht <a href="http://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?ie=UTF8&amp;nodeId=16047401" target="_blank">völlig hilflos ausgesetzt</a>:</p>
<blockquote><p>Artikel, die ich für andere gekauft habe, sollten nicht in die Empfehlungen für mich eingehen. Wie schließe ich diese Artikel aus?</p>
<p>Wenn Sie nicht möchten, dass von Ihnen gekaufte oder bewertete Artikel in unsere Empfehlungen für Sie eingehen, können Sie diese ausschließen:<br />
Klicken Sie im jeweiligen Shop bei Ihren Empfehlungen auf den Link &#8220;Verbessern Sie Ihre Empfehlungen&#8221;. Deaktivieren Sie bei den jeweiligen Artikeln die Option &#8220;Für meine Empfehlungen berücksichtigen&#8221;.</p></blockquote>
<p>Oops: Ich kann zwar einzelne Einkäufe für zukünftige Empfehlungen gewichten oder abwählen, aber dabei merke ich, dass Amazon tatsächlich alle meine 127 seit 2001 gekauften Produkte gespeichert hat. Sorry Amazon, aber das halte ich &#8211; im Datenschützerdeutsch &#8211; für &#8220;nicht erforderlich&#8221;. Leider kann ich das nicht abstellen, und das macht mich langsam etwas unfreundlich. Natürlich kenne ich die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten &#8211; das hat mit einer &#8220;ewigen&#8221; Shoppingliste allerdings nicht viel zu tun. Im Gegenteil, ab und zu habe ich schon vergeblich nach einer Rechnung aus dem vergangenen Jahr gesucht (oder habe ich da was übersehen?).</p>
<p>Fazit: Auch wenn ich an meiner Empfehlungsliste herumschrauben kann, die unabschaltbare Dauerspeicherung meiner Einkäufe finde ich auch &#8211; gruselig.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Videotipp: Digitale Daten analog sichern ;-)</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2009/11/videotipp-digitale-daten-analog-sichern/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 20:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Nichts zu verbergen]]></category>
		<category><![CDATA[Studien Umfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Videotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtgläubigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht ganz neu, trotzdem nett: &#8220;Tobi in Aktion&#8221; schützt digitale Daten, indem er diese analog sichert &#8211; und findet natürlich ein paar Passanten, die ihm das abkaufen oder schon immer ins Fernsehen wollten&#8230; Die digital-analog Wandlung erinnert mich an einen Vorschlag zum sicheren Löschen von Dateien: Ausdrucken und shreddern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht ganz neu, trotzdem nett: &#8220;Tobi in Aktion&#8221; schützt digitale Daten, indem er diese analog sichert &#8211; und findet natürlich ein paar Passanten, die ihm das abkaufen oder schon immer ins Fernsehen wollten&#8230;</p>
<p>Die digital-analog Wandlung erinnert mich an einen Vorschlag zum sicheren Löschen von Dateien: Ausdrucken und shreddern <img src='http://datenschutzalltag.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<span id="more-515"></span><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/HLCwlbzTy7g" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/HLCwlbzTy7g"></embed></object><!--more--></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesetipp: Datenschutz ist überbewertet</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2009/11/lesetipp-datenschutz-ist-uberbewertet/</link>
		<comments>http://datenschutzalltag.de/2009/11/lesetipp-datenschutz-ist-uberbewertet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 16:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Nichts zu verbergen]]></category>

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		<description><![CDATA[Recht hat er, der Cornelius: Datenschutz ist überbewertet. Er erklärt seinem Vorbild Otto Mainstream auch ganz genau, warum. Lesenwert! Werter Otto Mainstream, der du nichts zu verbergen hast, du hast meine absolute Unterstützung. Im Kampf gegen das Böse, den Terrorismus und den Weltuntergang ist eine Aufweichung des übertriebenen Datenschutzes unumgänglich. Wie sonst soll der Schutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Recht hat er, der <a href="http://wieichreichwurde.blogspot.com/2009/11/datenschutz-ist-uberbewertet.html" target="_blank">Cornelius</a>: Datenschutz ist überbewertet. Er erklärt seinem Vorbild Otto Mainstream auch ganz genau, warum. Lesenwert!</p>
<blockquote><p>Werter Otto Mainstream, der du nichts zu verbergen hast,</p>
<p>du hast meine absolute Unterstützung. Im Kampf gegen das Böse, den Terrorismus und den Weltuntergang ist eine Aufweichung des übertriebenen Datenschutzes unumgänglich. Wie sonst soll der Schutz für die Bevölkerung gewährleistet werden? Du hast Recht, wer sich nichts vorzuwerfen hat, hat auch nichts zu verbergen und böse Menschen mit krimineller Energie verdienen, dass ihre Schandtaten aufgedeckt werden &#8211; mit allen technischen Möglichkeiten. Datenschutz steht unserer Sicherheit nur im Weg.</p>
<p>Quelle: <a href="http://wieichreichwurde.blogspot.com/2009/11/datenschutz-ist-uberbewertet.html" target="_blank">Wie-ich-reich-wurde</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das süße Gift der Koordinaten: Kilometergeld statt KfZ-Steuer in den Niederlanden</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2009/11/das-suse-gift-der-koordinaten-kilometergeld-statt-kfz-steuer-in-den-niederlanden/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 00:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfassung]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Kfz-Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[LKW-Maut]]></category>
		<category><![CDATA[Maut]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[PKW-Maut]]></category>
		<category><![CDATA[TOLL COLLECT]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? In den Niederlanden wird die bisherige Kfz-Steuer nach und nach durch ein Kilometergeld ersetzt, u.a. um das Klima zu schützen. So weit, so gut. Kann man so machen &#8211; kann man auch anders machen, z.b. durch emissionsabhängige Steuern wie in Deutschland, durch einen Aufschlag auf die Mineralölsteuer oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?</p>
<p>In den Niederlanden wird die bisherige Kfz-Steuer nach und nach durch ein Kilometergeld ersetzt, u.a. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Niederlande-Kilometergeld-ersetzt-Kfz-Steuer-859829.html" target="_blank">um das Klima zu schützen</a>. So weit, so gut. Kann man so machen &#8211; kann man auch anders machen, z.b. durch emissionsabhängige Steuern wie in Deutschland, durch einen Aufschlag auf die Mineralölsteuer oder auch ganz anders, keine Ahnung. Nicht mein Thema.</p>
<p>Haarsträubend ist in meinen Augen die gewählte Technologie.<br />
<span id="more-490"></span><br />
Beim Wort &#8220;Kilometergeld&#8221; assoziiere ich persönlich zunächst <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kilometerz%C3%A4hler" target="_blank">&#8220;Kilometerzähler&#8221;</a> und stehe damit sicher nicht allein. Es gibt praxiserprobte, einfache Abrechnungssysteme: Stromzähler, Wasserzähler und eben auch Kilometerzähler. Mögliche Umsetzung: Die jährlich gefahrenen Kilomter werden dem Finanzamt gemeldet; die Behörden lesen selber ab oder kontrollieren stichprobenartig, Manipulationen am Kilometerzähler werden unter Strafe gestellt (in Deutschland so seit 2005).<br />
Beim Kilometerzähler werden bekanntlich die Radumdrehungen gezählt und abhängig vom Raddurchmesser in die zurückgelegte Strecke umgerechnet. Um das Ergebnis zu meinen Gunsten zu verfälschen und pro Umdrehung mehr Strecke zurückzulegen, müsste ich also größere Reifen wählen (was sich leicht kontrollieren liesse) oder ständig mit zu hohem Reifendruck fahren. In diesem Fall würde die Steuerersparnis vom gestiegenen Spritverbrauch und Reifenverschleiß vermutlich aufgefressen. Bliebe als letzter Ausweg für Steuerbetrüger das Rückwärtsfahren. Anstrengend, vor allem mit Wohnwagen (SCNR).</p>
<p>In den Niederlanden hat man sich aber dafür entschieden, alle Fahrzeuge mit speziellen GPS-Empfängern auszustatten (auf Staatskosten), welche die gefahrenen Kilometer erfassen und an eine Zentralkasse übermitteln.<br />
Vor meinem Haupteinwand ein paar Probleme, die mir durch den Kopf schiessen &#8211; und die hoffentlich geklärt sind:</p>
<p>- Wie stelle ich sicher, dass der Nutzer das GPS-Gerät vor der Fahrt nicht deaktiviert hat (und &#8220;steuerfrei&#8221; fährt)? Oder seine Kennung verändert?<br />
- Sind die erfassten Daten für den Nutzer transparent und nachvollziehbar &#8211; oder kommt der Schreck (analog zu manchen 34.000 €-Monatsabrechnungen fürs Telefon) erst am Jahresende, wenn man für 2.345.698 km bezahlen soll?<br />
- Wie sichere ich die Übertragung (Integrität, Vertraulichkeit, Verfügbarkeit etc.)?</p>
<p>Das alles wäre schon zu bedenken, wenn es &#8220;nur&#8221; Kilometerangaben wären. Aber tatsächlich werden weit mehr Daten <strong>erfasst</strong>. Das liegt in der verwendeten Technik begründet. Wikipedia zum GPS (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_System" target="_blank">Global Positioning System</a>):</p>
<blockquote><p>GPS basiert auf <a title="Satellit (Raumfahrt)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Satellit_%28Raumfahrt%29">Satelliten</a>, die mit kodierten Radiosignalen ständig ihre aktuelle Position und die genaue Uhrzeit ausstrahlen. Aus den <a title="Laufzeitmessung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Laufzeitmessung">Signallaufzeiten</a> können spezielle <a title="GPS-Empfänger" href="http://de.wikipedia.org/wiki/GPS-Empf%C3%A4nger">GPS-Empfänger</a> dann ihre eigene Position und Geschwindigkeit berechnen. [...] Mit den GPS-Signalen lässt sich aber nicht nur die Position, sondern auch die <a title="Geschwindigkeit" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschwindigkeit">Geschwindigkeit</a> des Empfängers bestimmen. Dieses erfolgt im Allgemeinen über Messung des <a title="Dopplereffekt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dopplereffekt">Dopplereffektes</a> oder die numerische <a title="Differenzialrechnung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Differenzialrechnung">Differenzierung</a> des Ortes nach der Zeit. Die Bewegungsrichtung des Empfängers kann ebenfalls ermittelt werden und als künstlicher <a title="Kompass" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kompass">Kompass</a> oder zur Ausrichtung von elektronischen Karten dienen.</p></blockquote>
<p>Der informative <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Niederlande-Kilometergeld-ersetzt-Kfz-Steuer-859829.html" target="_blank">heise-Artikel zum Thema</a> täuscht sich hier also an einer wichtigen Stelle &#8211; oder vereinfacht:</p>
<blockquote><p>Für die Gebührenberechnung müssen allerdings alle niederländischen Autos mit speziellen GPS-Systemen ausgestattet werden. Diese erfassen die gefahrenen Kilometer und senden die Informationen an eine staatliche Zentralkasse, die das Geld von den Konten der Fahrzeughalter einzieht.</p></blockquote>
<p><strong>Erfasst</strong> werden eben nicht die gefahrenen Kilometer, sondern die jeweiligen Positionen, die Ortskoordinaten. Daraus wird die gefahrene Strecke berechnet. Man verzichtet lediglich derzeit auf die Nutzung der erfassten Positionen: &#8220;Informationen über den Streckenverlauf sollen aus Datenschutzgründen nicht gespeichert werden.&#8221;</p>
<p>Warum ist diese Unterscheidung so wichtig? Koordinaten sind ein süßes Gift, von dem viele naschen möchten.</p>
<p>Mit der Einführung des geplanten GPS-Systems ist technologisch der Weg frei zu einer umfassenden Kontrolle der Autobesitzer. Ein paar Szenarien:<br />
- Welches Auto war bei Straftat X oder Demonstration Y  in der  Nähe? Oder hat unberechtigt eine Umweltzone befahren?<br />
- Wie schnell fuhr der PKW von A nach B?<br />
- Parkt der Wagen von NN an seinem Wohnsitz?<br />
- Welches Unternehmen hat der Firmenboss besucht?<br />
- War mein Mann tatsächlich auf Dienstreise, meine Tochter in der Bibliothek, meine Schwester nicht zuhause?<br />
- Ein positiver Effekt soll nicht verschwiegen werden: Autodiebstähle wären zukünftig unmöglich, falls sich das GPS-Gerät tatsächlich nicht deaktivieren oder verändern lässt. Falls.</p>
<p>Klar, dass solche Informationen &#8211; noch dazu in einer zentralen Datenbank &#8211; vielerorts Begehrlichkeiten wecken werden: Bei Finanzämtern, Sicherheitsbehörden, Versicherern, Arbeitgebern, Rechtsanwälten, Werbetreibenden, Detektiven, Erpressern, Hackern, Wirtschaftsspionen. Geheimdiensten usw.</p>
<p>Dagegen schützen &#8211; vermutlich &#8211; nur ein dünner Zweckbindungsparagraf und ein &#8220;Wir speichern keine Positionen&#8221;-Versprechen. Deren Halbwertzeit könnte nach einem Terroranschlag oder bei klammen Kassen rapide sinken. Vom technischen Schutz ganz zu schweigen. Insgesamt eine beängstigende Vorstellung.</p>
<p>Einige Parallelen gibt es zur aktuell wieder aufflammenden Diskussion um die PKW-Maut. Deutschland hat sich bei der Einführung der LKW-Maut ebenfalls für ein datenüberschäumendes Paket entschieden. Schon jetzt werden neben den LKW alle PKW an den Mautbrücken fotografiert, ihre Geschwindigkeiten wird gemessen und ihre Kennzeichen werden ermittelt. Allein die (aktuellen) rechtlichen Rahmenbedingen stehen einer Nutzung im Wege:</p>
<blockquote>
<div id="copy">Die Erfassung der Fahrzeuge an der Kontrollbrücke erfolgt exakt im Rahmen der Vorgaben des Gesetzgebers. Das ABMG erlaubt gemäß § 7 Abs. 2 unter anderem das Erstellen von Bildern des Fahrzeugs sowie das Erheben des Kennzeichens zweckgebunden zur Überwachung der Vorschriften des Mautgesetzes. Gemäß § 9 Abs. 5 ABMG sind diese Daten unmittelbar nach dem Kontrollvorgang zu löschen, wenn das Fahrzeug nicht der Mautpflicht unterliegt. Toll Collect verarbeitet Fahrzeugbilder und Kennzeichendaten nur im Rahmen des aufgeführten gesetzlichen Zweckes und der Löschungsvorschriften. Die Fahrer sind auf den Bildern nicht erkennbar. Darüber hinaus wird bei nicht mautpflichtigen Fahrzeugen, bei denen aufgrund der Vermessung das Nichtbestehen der Mautpflicht festgestellt wurde, das erstellte Bild nicht hinsichtlich des Kennzeichens ausgewertet, sondern innerhalb von Sekundenbruchteilen gelöscht. (Quelle: <a href="http://toll-collect.de/faq/tcrdifr004-5_datenschutz.jsp" target="_blank">TOLL COLLECT</a>)</div>
</blockquote>
<p>Ob diese Daten &#8211; wie jetzt &#8211; nach Sekundenbruchteilen gelöscht oder vielleicht bald für die PKW-Maut genutzt werden: TOLL COLLECT  kann beide Maschinen ölen. Die Voraussetzungen sind da.</p>
<p>Gleiches kann mit den GPS-Daten in den Niederlanden geschehen.</p>
<p>Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?</p>
<p>Weil man vielleicht mehr vorhat, als man jetzt zeigen möchte. Kein schöner Gedanke. Gern lasse ich mich vom Gegenteil überzeugen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was tun bei … unerwünschter Faxwerbung?</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2009/11/was-tun-bei-%e2%80%a6-unerwunschter-faxwerbung/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 17:40:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Was tun bei ...]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesnetzagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Fax]]></category>
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		<category><![CDATA[Faxspam]]></category>
		<category><![CDATA[Werbefax]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbszentrale]]></category>
		<category><![CDATA[Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Faxbesitzer hat wohl früher oder später mit unerwünschten Faxen zu kämpfen. Das kostet Papier, Toner/Tinte und Nerven. Was kann man dagegen unternehmen? Im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)  steht in § 7 Absatz 2: Eine unzumutbare Belästigung ist stets anzunehmen […] bei Werbung unter Verwendung […] eines Faxgerätes oder elektronischer Post, ohne dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Faxbesitzer hat wohl früher oder später mit unerwünschten Faxen zu kämpfen. Das kostet Papier, Toner/Tinte und Nerven. Was kann man dagegen unternehmen?</p>
<p>Im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)  steht in<a href="http://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/__7.html" target="_blank"> § 7 Absatz 2</a>:</p>
<blockquote><p>Eine unzumutbare Belästigung ist stets anzunehmen […] bei Werbung unter Verwendung […] eines Faxgerätes oder elektronischer Post, ohne dass eine vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten vorliegt […].“</p></blockquote>
<p>Dabei spielt es im Gegensatz zur Telefonwerbung keine Rolle, ob der Empfänger &#8220;Verbraucher&#8221; oder „sonstiger Marktteilnehmer“ – also z.B. Unternehmer – ist.<br />
<span id="more-483"></span><br />
Selbst wenn eine solche „vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten“ vorliegt, also irgendwann bewusst und nachvollziehbar der Zusendung von Werbefaxen zugestimmt wurde, kann man diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.</p>
<p>Meine persönliche Strategie:</p>
<p><strong>Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen</strong></p>
<ul>
<li>Faxnummer sparsam verwenden!<br />
Als Privatperson z.B. Nummer nicht veröffentlichen.</li>
<li>Eintrag in die „Robinsonliste&#8221;!<strong><br />
</strong>Gibt es auch gegen Werbefaxe; siehe <a href="http://www.bitkom-service.de/itk_dienstleistungen/45.aspx">http://www.bitkom-service.de/itk_dienstleistungen/45.aspx</a></li>
<li>Fax-Gerät nachts abschalten!<strong><strong><br />
</strong></strong>Wegen der günstigen Übertragungskosten erfolgt die Versendung von Fax-Spam erfahrungsgemäß meistens nachts oder am Wochenende. Die einfachste Möglichkeit, sich gegen diese Fax-Spam zu wehren, besteht darin, nachts den Stecker des Faxgerätes herauszuziehen. Wenn man zu diesen Zeiten ohnehin keine Telefaxzusendungen erwartet und das Faxgerät nicht rund um die Uhr empfangsbereit gehalten werden muss, könnte auch eine Zeitschaltuhr benutzt werden.</li>
</ul>
<p><strong>Umgang mit eingetrudelten Faxen, die erkennbar an mich adressiert sind (Anschrift oder Kopfzeile mit Faxnummer)</strong></p>
<ul>
<li>Wenn der Absender einen seriösen Eindruck macht und eine einfache Abbestellmöglichkeit angibt (Abbestellung ankreuzen =&gt; zurückfaxen), nutze ich das. Abbestellung dokumentieren: Fax aufbewahren, Abbestellung datieren</li>
<li>Andere Absender bieten keine deutliche Abmeldemöglichkeit, wohl aber eine deutsche Faxnummer (für Bestellungen etc.). Hier sende ich ein Fax auf Firmenbogen zurück:<br />
<em>„An Faxspammer GmbH Müllhausen, Faxnummer 0123/6765655: Ihre Faxwerbung an unser Haus ist unerwünscht (UWG §7 Abs. 2),  entfernen Sie uns umgehend aus Ihrem Verteiler. Weitere rechtliche Schritte behalten wir uns vor. Datum, Unterschrift.“ </em><br />
Auch dieses Abbestellfax datieren und aufheben.</li>
<li>Sollte der Absender eine teure Mehrwertdienstenummer angegeben haben, sollte die Abbestellung besser per Post erfolgen.</li>
<li>Vorsicht auch bei Rückfaxnummern im Ausland!</li>
<li>Sollten trotz Abmeldung weitere Faxe folgen, dann gleich Aufsichtsgremien einschalten (siehe unten) oder einen zweiten Versuch in schärferer Tonart wagen:<br />
„Sie belästigen uns wiederholt durch unerwünschte Faxsendungen, zuletzt am XX.XX.XXXX. Wir haben Sie bereits per Fax am XX.XX.XXXX (bzw. per Brief am…) darauf hingewiesen, dass wir eine weitere Zusendung nicht wünschen und uns weitere Schritte gegen diese unzumutbare Belästigung (UWG § 7 Abs. 2) vorbehalten.  Wir fordern Sie hiermit letztmalig auf, unsere Faxnummer aus Ihrem Faxverteiler zu entfernen und uns diese Löschung umgehend postalisch zu bestätigen. Anderenfalls sehen wir uns gezwungen, uns an die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V. und die Bundesnetzagentur zu wenden….“</li>
<li>Wenn nichts mehr hilft, kann man
<ul>
<li><strong>Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e.V. informieren</strong><br />
Wenn es sich um einen erkennbaren Versender in Deutschland oder Europa handelt, hat die Wettbewerbszentrale eine Chance, gegen die unzulässige Telefax-Werbung vorzugehen.<br />
Details siehe <a href="http://www.wettbewerbszentrale.de/de/beschwerdestelle/hinweise/">http://www.wettbewerbszentrale.de/de/beschwerdestelle/hinweise/</a></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Bundesnetzagentur einschalten</strong><br />
Auf der Internetseite <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/">www.bundesnetzagentur.de</a> bei „Informationen für Verbraucher und Unternehmen  &#8211; <a title="Link zum Thema Rufnummernmissbrauch - Spam - Unerlaubte Telefonwerbung" href="http://www.bundesnetzagentur.de/enid/118c6f790286a16dc637e950f2a08ec2,0/Verbraucher/Rufnummernmissbrauch_-_Spam_-_Unerlaubte_Telefonwerbung_xy.html" target="_self">mehr dazu</a>“ klicken. Dort gibt es diverse Formulare.</li>
</ul>
<p>Unabhängig davon kann man natürlich &#8211; Mittel vorausgesetzt &#8211; mit rechtlichem Beistand weitere Geschütze auffahren. Aber: Lohnt sich das?</li>
</ul>
<p><strong>Umgang mit eingetrudelten Faxen,</strong><strong> die nicht erkennbar an mich adressiert sind (z.B. ohne Faxnummer oder Kundennummer)</strong><strong> </strong></p>
<ul><strong> </strong></p>
<li>Hier kann man Dritten gegenüber schwer(er) nachweisen, dass man das Fax tatsächlich erhalten hat <img src='http://datenschutzalltag.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Wenn der Absender keine „teure“ Antwortnummer angibt, wäre es ja theoretisch möglich, statt einer Bestellung 1…10…100 schwarze Blätter faxen. Nicht nett, denn dadurch würden beim Empfänger u.U. der Tinte/Tonerverbrauch in die Höhe schnellen und die wichtigen Werbefaxleitungen blockiert werden&#8230;</li>
<li>Postalische Bestellungen an eine fremde Adresse (beispielsweise 10 Radarwarner für das örtliche Polizeirevier oder 50 Kunsttannen an die holländische Botschaft) würden den penetrant Werbetreibenden auch schädigen, verursachen aber Aufwand und Ärger beim Adressaten. Also bitte nicht inspirieren lassen.</li>
</ul>
<p>Am Ende läuft es auf die Frage heraus, wie viel Energie man in die „Bekämpfung“ des Faxmülls stecken will. Die o.a. Maßnahmen sollten aber den Papierberg bereits deutlich reduzieren</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was tun bei … Ärger mit Online-Abzockern?</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2009/11/was-tun-bei-%e2%80%a6-arger-mit-online-abzockern/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 18:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Was tun bei ...]]></category>
		<category><![CDATA[Abofalle]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocker]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Abo]]></category>

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		<description><![CDATA[Das kommt in den besten Familien vor: Plötzlich liegt ein Brief im Kasten oder eine Mail im Posteingang mit einer Rechnung für ein Online-Abo, an das sich niemand mehr erinnern kann. Willkommen im Klub &#8211; die Abofallen- und Abzock-Mafia hat zugeschlagen. Bevor man sich grübelnd oder eingeschüchtert zu einer Zahlung hinreissen lässt, empfiehlt sich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das kommt in den besten Familien vor: Plötzlich liegt ein Brief im Kasten oder eine Mail im Posteingang mit einer Rechnung für ein Online-Abo, an das sich niemand mehr erinnern kann.<br />
Willkommen im Klub &#8211; die Abofallen- und Abzock-Mafia hat zugeschlagen. Bevor man sich grübelnd oder eingeschüchtert zu einer Zahlung hinreissen lässt, empfiehlt sich ein Blick ins Internet:</p>
<p>1. Einfach bei der Suchmaschine der Wahl nach Einträgen zur entsprechenden Webseite <a href="http://www.google.de/#hl=de&amp;source=hp&amp;q=online-downloaden.de+rechnung&amp;btnG=Google-Suche&amp;meta=&amp;aq=f&amp;oq=online-downloaden.de+rechnung&amp;fp=aee56cdaa1a6cf9" target="_blank">suchen</a>.</p>
<p>2. Eine der spezialisierten Webseiten zum Thema Online-Abzocke ansteuern. Ich empfehle aktuell <a href="http://gegen-abzocke.blogspot.com/" target="_blank">http://gegen-abzocke.blogspot.com/</a>.  Suchfunktion nutzen!</p>
<p>Ein schneller Rat vorab: Nicht reagieren, nicht bezahlen. Lediglich bei einem gerichtlichen Mahnbescheid innerhalb von 14 Tagen widersprechen (<a href="http://anti-abzocke.blogspot.com/2009/02/opendownloadde-abzocke-das-zdf-magazin.html" target="_blank">Quelle</a>):</p>
<blockquote><p>Wichtig ist nur, bei einem<strong> gerichtlichen Mahnbescheid</strong>, fristgemäß Widerspruch einzulegen &#8211; ansonsten wird die Forderung anerkannt. Ein Mahnbescheid ergeht vom Gericht aus ohne Prüfung, ob die Forderung zu Recht besteht, ist also kein Beweis, dass die Abo-Fallen legal sind. Wer allerdings den Widerspruch versäumt, der riskiert, dass die Forderung gerichtlich eingetrieben werden kann.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Mehr Datenschutz in sozialen Netzwerken? Der Countdown läuft!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzerklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[AGB]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzbestimmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalisten]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>
		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Unterlassungserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[vzbv]]></category>
		<category><![CDATA[Wer-kennt-Wen]]></category>
		<category><![CDATA[Xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich wollte ich einen Artikel über sinnvolle Datenschutzeinstellungen bei Facebook und XING verfassen, da erreichte mich heute vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) die frohe Kunde, dass Xing, MySpace, Facebook, Lokalisten, Wer-kennt-Wen und StudiVZ Unterlassungserklärungen unterzeichnet haben, in denen sie sich zur Änderung verschiedener Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen verpflichten. Auf 140 Zeichen verkürzt hiess das &#8220;Mehr Datenschutz in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich wollte ich einen Artikel über sinnvolle Datenschutzeinstellungen bei Facebook und XING verfassen, da erreichte mich heute vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) die frohe Kunde, dass Xing, MySpace, Facebook, Lokalisten, Wer-kennt-Wen und StudiVZ <a href="http://www.vzbv.de/go/presse/1234/index.html" target="_blank">Unterlassungserklärungen unterzeichnet haben</a>, in denen sie sich zur Änderung verschiedener Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen verpflichten.</p>
<p>Auf 140 Zeichen verkürzt hiess das &#8220;Mehr Datenschutz in sozialen Netzwerken&#8221; oder &#8220;Facebook und XING verbessern Datenschutz&#8221;. Prinzipiell richtig, aber voreilig. Noch hat sich nichts geändert. Die Netzwerke haben jetzt bis Anfang Januar Zeit, ihre Bestimmungen entsprechend anzupassen.<br />
<span id="more-458"></span><br />
Ich bin gespannt, wie schnell die einzelnen Anbieter reagieren (ein Indiz für die Ernsthaftigkeit ihrer Bemühungen) und welche Ergebnisse sie vorlegen. Einen guten Maßstab liefert ebenfalls die vzbv mit ihrem <a href="http://www.vzbv.de/mediapics/soziale_netzwerke_forderungspapier_11_11_2009.pdf" target="_blank">&#8220;Forderungskatalog Soziale Netzwerke&#8221;</a> (pdf). Meine Empfehlungen gebe ich dann basierend auf den neuen Bestimmungen ab.</p>
<p>An dieser Stelle die mahnende Übersicht zum Stand der Dinge (12.11.2009):</p>
<p><strong>XING </strong>- noch keine neuen AGB &#8211; noch keine neuen Datenschutzbestimmungen<br />
<strong>MySpace</strong> &#8211; noch keine neuen AGB &#8211; noch keine neuen Datenschutzbestimmungen<br />
<strong>Facebook</strong> &#8211; noch keine neuen AGB &#8211; noch keine neuen Datenschutzbestimmungen<br />
<strong>Lokalisten</strong> &#8211; noch keine neuen AGB &#8211; noch keine neuen Datenschutzbestimmungen<br />
<strong>Wer-kennt-Wen</strong> &#8211; noch keine neuen AGB &#8211; noch keine neuen Datenschutzbestimmungen<br />
<strong>StudiVZ</strong> &#8211; noch keine neuen AGB &#8211; noch keine neuen Datenschutzbestimmungen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pimp my Piwik: Etwas mehr Datenschutz</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2009/11/pimp-my-piwik-etwas-mehr-datenschutz/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 18:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Muster Tipps Vorlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Cookies]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[IP-Adressen]]></category>
		<category><![CDATA[Piwik]]></category>
		<category><![CDATA[Trackingtools]]></category>

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		<description><![CDATA[Stand 10.11.2009: Ich habe heute wie angekündigt Piwik auf meinem Server installiert. Wieder einmal Dank an Jan-Kaspar Münnich von dotplex, der mich geduldig über ein paar Hürden gehievt hat. Bei der Installation bitte auf ein sicheres Passwort achten. Ich lasse das Ding jetzt mal ein paar Testtage laufen. Piwik bietet ja gegenüber Google Analytics den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stand 10.11.2009: Ich habe heute wie angekündigt Piwik auf meinem Server installiert. Wieder einmal Dank an Jan-Kaspar Münnich von <a href="http://dotplex.de" target="_blank">dotplex</a>, der mich geduldig über ein paar Hürden gehievt hat. Bei der Installation bitte auf ein sicheres Passwort achten.</p>
<p>Ich lasse das Ding jetzt mal ein paar Testtage laufen.</p>
<p>Piwik bietet ja gegenüber Google Analytics den großen Vorteil, dass die Nutzerdaten auf meinem Server verbleiben und nicht  über den Ozean gepustet werden. Aber so viele Daten, wie Piwik mir anbietet, will ich gar nicht. Deshalb folgende Änderungen (bezieht sich auf die aktuelle Version 0.4.5):<br />
<span id="more-440"></span></p>
<ul>
<li>Plugins deaktiviert:
<ul>
<li>Provider (&#8220;T-Online-Kunden kein Interesse an Datenschutz?&#8221;)</li>
<li>UserCountry (&#8220;Lampukischen Widerstandskämpfern gelang der Besuch meiner Seite!&#8221;)</li>
<li>UserSettings (Browser, Browser Family, Operating System, Plugins, Resolution, Global Settings)</li>
<li>VisitTime (&#8220;Werden Hacker-Artikel eher nachts aufgerufen?&#8221;)</li>
</ul>
<ul>
<li>&#8230; Das alles interessiert mich herzlich wenig.</li>
<li>VisitFrequency (&#8220;Wiederkehrende Besucher vs. Erstbesucher&#8221;) =&gt; Kann ich ohne Cookie eh nicht verfolgen&#8230;</li>
<li>Diverse nicht genutzte Funktionen.</li>
</ul>
</li>
<li>Laufzeit des Tracking-Cookies von 2 Jahren auf 0 (Sessionende) reduziert; dazu in der config.ini.php folgende Zeilen ergänzt (Änderungen in der global.ini.php werden beim Update überschrieben):
<ul>
<li>[Tracker]<br />
cookie_expire = 0</li>
</ul>
</li>
<li>Somit bleiben mir zur Auswertung noch die gewünschten Referers (Search Engines, Keywords, Websites, Campaign Tracking, Direct Entry); &#8220;Page views, the outlinks and downloads&#8221;; &#8220;Visitor Interest: number of pages viewed, time spent on the Website&#8221; sowie &#8220;General Analytics numbers: visits, unique visitors, number of actions, Bounce Rate, etc.&#8221;. Reicht dicke.</li>
</ul>
<p>Leider ist das Problem der Auschaltung bzw. Vernebelung der IP-Adressen noch nicht sauber gelöst, wird aber gerade heiß diskutiert: <a href="http://dev.piwik.org/trac/ticket/692" target="_blank">http://dev.piwik.org/trac/ticket/692</a> und <a href="http://dev.piwik.org/trac/ticket/1026" target="_blank">http://dev.piwik.org/trac/ticket/1026</a>, &#8211; wie man dort sieht, derzeit ein rein deutsches &#8220;Problem&#8221;.<br />
Als  Nutzer sehe ich die IP nicht.</p>
<p>Über Kommentare, Ergänzungen oder ander Meinungen würde ich mich wie immer freuen. Alles kann man besser machen.</p>
<p><strong>Update 23.10.2010: Version 1.0 installiert, siehe <a href="http://datenschutzalltag.de/2010/10/pimp-my-piwik-1-0-noch-etwas-mehr-datenschutz/" target="_self">hier</a>.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schutz (und Marktwert) unserer genetischen Informationen</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2009/11/schutz-und-marktwert-unserer-genetischen-informationen/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 14:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[23andme]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[DNA]]></category>
		<category><![CDATA[Gendiagnostik]]></category>
		<category><![CDATA[Gendiagnostikgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Navigenics]]></category>
		<category><![CDATA[SNP]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Maier]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Tobias Maier hat auf WeiterGen einen interessanten Artikel über den Umgang mit genetischen Informationen verfasst: Google weiss was Du suchst, Facebook kennt Deine Freunde, Amazon weiss was Du liest, last.fm kennt Deinen Musikgeschmack, Twitter weiss was Du gerade machst, Dein Blog weiss, wie Du denkst, 23andMe, Navigenics oder deCODEme kennen die Sequenzen kurzer, definierter DNA-Stücke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tobias Maier hat auf <a href="http://www.scienceblogs.de/weitergen/2009/11/die-risiken-des-wissens-wie-sind-meine-dna-daten-geschutzt.php" target="_blank">WeiterGen</a> einen interessanten Artikel über den Umgang mit genetischen Informationen verfasst:</p>
<blockquote><p>Google weiss was Du suchst, Facebook kennt Deine Freunde, Amazon weiss was Du liest, last.fm kennt Deinen Musikgeschmack, Twitter weiss was Du gerade machst, Dein Blog weiss, wie Du denkst, <strong>23andMe, Navigenics oder deCODEme kennen die Sequenzen kurzer, definierter DNA-Stücke Deines Genoms.</strong></p></blockquote>
<p><span id="more-431"></span><br />
Tobias Meier untersucht zunächst die Datenschutzversprechen der führenden Genotyping-Unternehmen. Er gibt einen kurzen Einblick in geltendes US-amerikanisches Recht und verweist dann auf die Bestimmungen in Deutschland (Stichwort Gendiagnostikgesetz). Unter der Überschrift &#8220;Was mache ich und andere aus meinen Daten?&#8221; stellt er die Gretchenfrage unserer Käuflichkeit: &#8220;Gentest gegen Beitragsrabatt&#8221;?</p>
<blockquote><p>Wäre es denkbar, dass Versicherungen Produkte auflegen, speziell für Kunden, die ihre genetischen Daten freiwillig zur Verfügung stellen? Wie günstig müssten die Konditionen sein, wie viel individueller Service müsste geboten werden um mit <em>maßgeschneiderten, personalisierten Versicherungsprodukten [sic]</em>, basierend auf den SNPs, Kunden zu Vertragsabschlüssen zu bewegen?</p></blockquote>
<p>Beide Teile des Artikels sind lesens- und vor allem nachdenkenswert, findet auch <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/wie-gut-sind-genetische-informationen-bei-23andme-co-geschuetzt/" target="_blank">netzpolitik</a>.</p>
<p>Von mir zwei Anmerkungen:</p>
<p>1. Neben Versicherungen haben auch (potentielle) Arbeitgeber Interesse an den Erbinformationen der Bewerber und Mitarbeiter, hier greift ebenfalls das Gendiagnostikgesetz als ein Verbot mit Hintertürchen.</p>
<p>2. Beim Thema DNA und Datenschutz werde ich immer an den Welt-Artikel &#8220;<a href="http://www.welt.de/print-welt/article150506/Tyrannei_des_Datenschutzes.html" target="_blank">Tyrannei des Datenschutzes</a>&#8221; erinnert, in dem allen Datenschützern Gen-Defekte attestiert werden.  Kaum zu glauben, aber erst drei Jahre her.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Treuer Begleiter: 5 Jahre Firefox</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmachen!]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern feierte Firefox seinen 5. Geburtstag. Ich habe mich von Anfang an auf den Fuchs verlassen und bin bisher nicht enttäuscht worden.  ActiveX habe ich seitdem auch nicht wirklich vermisst Mit gefällt vor allem, dass ich meinen Browser durch die Add-ons so gut an meine (jeweiligen) Bedürfnisse anpassen kann. Im Sicherheitsbereich verwende ich Counterpixel und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern feierte Firefox seinen 5. Geburtstag. Ich habe mich von Anfang an auf den Fuchs verlassen und bin bisher nicht enttäuscht worden.  ActiveX habe ich seitdem auch nicht wirklich vermisst <img src='http://datenschutzalltag.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mit gefällt vor allem, dass ich meinen Browser durch die Add-ons so gut an meine (jeweiligen) Bedürfnisse anpassen kann. Im Sicherheitsbereich verwende ich <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5414" target="_blank">Counterpixel</a> und <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/722" target="_blank">NoScript</a> (auch wenn es manchmal nervig wird); es gibt ne Menge mehr <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/browse/type:1/cat:12" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Eine sehr gute Übersicht der Firefox-Einstellungen zum Schutz der Privatspäre findet sich im <a href="http://www.firefox-browser.de/wiki/Schutz_der_Privatsph%C3%A4re" target="_blank">FirefoxWiki</a>. Außerdem empfehlenswert: Cookies von Drittanbietern deaktivieren, Anleitung <a href="http://blar.wordpress.com/2009/10/04/datenschutz-cookies-in-firefox-richtig-konfigurieren/" target="_blank">hier</a>.<br />
<span id="more-427"></span><br />
Open Source kann funktionieren &#8211; offensichtlich.</p>
<p>Zum Schluß ein kleines Geburtstagsfilmchen:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-ULDH90H530&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/-ULDH90H530&amp;feature"></embed></object></p>
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