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	<title>Datenschutzalltag &#187; Datenschutzzukunft</title>
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		<title>Datensammler auf vier Rädern</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2011/09/datensammler-auf-vier-radern/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 15:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenschutzzukunft]]></category>
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		<category><![CDATA[Peter Schaar]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche auf der IAA hatte BfDI Peter Schaar vor Hackerangriffen auf Elektroautos gewarnt. Für seine Datenmissbrauchsszenarienwar er teilweise belächelt worden (siehe z.B. die Kommentare am Ende der o.a. Seite): Möglich sei, dass Unternehmen oder staatliche Stellen Bewegungsprofile von Fahrern erstellen. So könnten Steuerbehörden und Versicherungen sehr interessiert an den Autodaten sein. Besonders durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche auf der IAA hatte BfDI Peter Schaar vor <a href="http://bit.ly/oOaYDO">Hackerangriffen auf Elektroautos</a> gewarnt. Für seine Datenmissbrauchsszenarienwar er teilweise belächelt worden (siehe z.B. die Kommentare am Ende der o.a. Seite):</p>
<blockquote><p>Möglich sei, dass Unternehmen oder staatliche Stellen Bewegungsprofile von Fahrern erstellen. So könnten Steuerbehörden und Versicherungen sehr interessiert an den Autodaten sein. Besonders durch die Hybrid-Technik und elektronische Fahrassistenten falle eine große Menge an Daten an.</p>
<p>Die Daten könnten in die Hände der Anbieter gelangen, wenn der Fahrer das Auto zum Tanken an eine Strom-Zapfsäule anschließt. „Ich stelle mir eine Google-Zapfsäule vor“, sagt Schaar. „Dort kann man vielleicht etwas günstiger tanken, muss aber Dinge über sich und sein Auto preisgeben.“</p></blockquote>
<p>Heute erreicht mich eine Meldung über Futurezone: &#8220;<a href="http://bit.ly/qjhGAs">Auto-Ortung entpuppt sich als Datenkrake</a>&#8220;. Danach stellt der Auto-Ortungsdienst OnStar die Übertragung der Fahrzeugdaten auch nach Ende eines laufenden Service-Vertrages nicht ein. Zu diesem Zweck hat man flugs die <a href="http://www.onstar.com/tunnel-web/webdav/portal/document_library/downloadable/PrivacyStatement-2011-USE.pdf" target="_blank">Vertragsbedingungen geändert</a> . Danach besitzt OnStar nun das Recht, die Daten in anonymisierter Form weiterzugeben.Der Bedarf ist vorhanden&#8230;<br />
Ob man hier von einer Anonymisierung sprechen kann, scheint mir fraglich.</p>
<p>Zwei Schlussfolgerungen aus meiner Sicht:</p>
<p>1. Fahrzeug- und Fahrerdaten wecken Begehrlichkeiten, weil wertvoll sind. Wir dürfen uns auf immer neue &#8220;Ausbeutungsszenarien&#8221; freuen.</p>
<p>2. Was machbar ist, wird gemacht: Anfallende Daten werden genutzt. Früher oder später. Eher früher als später.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ULD-Gesetzesentwurf zum Datenschutz im Internet</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2010/10/uld-gesetzesentwurf-zum-datenschutz-im-internet/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 22:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzzukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Einwilligung]]></category>
		<category><![CDATA[Löschdatum]]></category>
		<category><![CDATA[privacy by default]]></category>
		<category><![CDATA[ULD]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Entwurf ist heute netzweit diskutiert und mit netten Thilo-Weichert-Fotos (1,2)verbreitet worden. Ich begrüße den Vorstoß in Richtung &#8220;privacy by default&#8221; (wenn mir auch ein deutsches Schlagwort besser gefallen würde), den Ansatz eines vererbbaren Löschdatums sowie die beabsichtigte Klarstellung zum Thema &#8220;elektronische Einwilligungen&#8221;. Im Kernpunkt allerdings schließe ich mich der Kritik von RA Thomas Stadler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20101027-gesetzesvorschlag-internet-regulierung.htm" target="_blank">Entwurf</a> ist heute netzweit diskutiert und mit netten Thilo-Weichert-Fotos (<a href="http://www.datenschutz-praxis.de/fachwissen/fachnews/meinungsfreiheit-2013-aber-fair/image_mini" target="_blank">1</a>,<a href="http://www.golem.de/0911/71001-thilo_weichert.jpg" target="_blank">2</a>)verbreitet worden.</p>
<p>Ich begrüße den Vorstoß in Richtung &#8220;privacy by default&#8221; (wenn mir auch ein deutsches Schlagwort besser gefallen würde), den Ansatz eines vererbbaren Löschdatums sowie die beabsichtigte Klarstellung zum Thema &#8220;elektronische Einwilligungen&#8221;. Im Kernpunkt allerdings schließe ich mich der <a href="http://www.internet-law.de/2010/10/gesetz-zur-regelung-von-internetveroffentlichungen-vorgeschlagen.html" target="_self">Kritik von RA Thomas Stadler</a> an, was das unpraktikable Widerspruchsrecht im Einzelfall angeht.</p>
<p>So oder so, ein Gesetzentwurf mehr schadet in keinem Fall und legt die Latte für die spätestens zum 7.12. erwarteten Papiere von Wirtschaft &amp; BMI höher.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tolle Technik! Datenschützers Albtraum?</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2009/11/tolle-technik-datenschutzers-albtraum/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wireless USB]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin persönlich hin und her gerissen zwischen &#8220;Was-es-nicht-alles-gibt&#8221;-Bewunderung und &#8220;Wenn-das-in-die-falschen-Hände-gerät&#8221;-Paranoia. Über folgende Neuerungen (jedenfalls &#8220;neu&#8221; für mich) habe ich in den letzten Tagen gestaunt: Funkende SD-Karten SD-Karten im Standardformat können ihre Bildchen per WLAN an Drucker und Computer funken oder gleich ins Netz stellen. Teilweise sogar mit Geotagging der Aufnahmeposition. In Deutschland erhältlich. Mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin persönlich hin und her gerissen zwischen &#8220;Was-es-nicht-alles-gibt&#8221;-Bewunderung und &#8220;Wenn-das-in-die-falschen-Hände-gerät&#8221;-Paranoia. Über folgende Neuerungen (jedenfalls &#8220;neu&#8221; für mich) habe ich in den letzten Tagen gestaunt:</p>
<p><strong>Funkende SD-Karten</strong><br />
<span id="more-540"></span><br />
SD-Karten im Standardformat können ihre Bildchen per WLAN an Drucker und Computer funken oder gleich ins Netz stellen. Teilweise sogar mit Geotagging der Aufnahmeposition. In Deutschland erhältlich. Mehr dazu <a href="http://www.netzwelt.de/news/80932-eye-fi-sd-karte-funkt-per-wlan-update.html">hier</a>. Hat natürlich Potentail für die dezente Überwachung der lieben Kinder/Partner/Arbeitnehmer/Spionageopfer (Nichtzutreffendes streichen).  Bald werden PenTest-Firmen vielleicht keine USB-Sticks mehr auf Firmenparkplätzen und in Knatinen &#8220;verlieren&#8221;, sondern SD-Karten ,-)</p>
<p><strong>Mini-Bluetooth-Headsets für Nachwuchs-Spione</strong></p>
<p>So winzig, dass sie im Ohr versteckt werden können: Die neuen <a href="http://www.netzwelt.de/news/81254-gadget-globus-bluetooth-headset-spione.html" target="_blank">Mini-Bluetooth-Headsets</a> finden ihren Markt nicht nur bei Schauspielern, Showstars und soufflierten Politikern, sondrn vor allem bei Ermittlern, Detektiven und Spionen. Vor dem Meeting der Geschäftsleitung heißt es zukünftig nicht nur: Handys aus, sondern auch &#8220;Ohren waschen&#8221;.</p>
<p><strong>Googles Kostenlos-Smartphone</strong></p>
<p>Google darf natürlich nicht fehlen und bringt Gerüchten zufolge Anfang 2010 ein eigenes Smartphone auf den Markt, bei dem <a href="http://www.zeit.de/digital/mobil/2009-11/neues-google-phone" target="_blank">&#8220;wohlmöglich alles aus einer Hand kommt: Gerät, Software, Telefondienstleistung, – alles made by Google.&#8221;</a> Da müssen sich T-Mobile, Vodafone &amp; Co. warm anziehen &#8211; und die Datenberge bei Google wachsen weiter.</p>
<p><strong>Kabellos Daten speichern</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.macwelt.de/artikel/_News/369007/imation_pro_wx_drahtlose_usb_festplatte_mit_15_terabyte/1" target="_blank">erste externe Harddisk</a>, die kein Kabel braucht: Via Wireless USB  werden die Daten bis zu 9m weit übertrage. Da kommen mir schon ein paar finstere Ideen&#8230;</p>
<p><strong>Das Ohren-Zupf-Navi </strong></p>
<p>&#8230; sieht derzeit noch viel zu <a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Das-Ohren-Zupf-Navi-866862.html" target="_blank">groß und grotesk</a> aus, um sich auch nur ansatzweise davor zu fürchten. Abwarten! Für Blinde und Sehschwache jetzt schon hilfreich.</p>
<p><strong>500 Dollar für ein Genlabor zuhause</strong></p>
<p>Mehr Finanzen braucht es im Ebay-Zeitalter nicht mmehr, um das eigene <a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Genbastler-allein-zu-Haus-853337.html" target="_blank">Erbgut im Heimlabor</a> unter die Lupe zu nehmen.  Da könnte doch die Personalsachbearbeiterin die wichtigen Bewerberuntersuchungen gleich selber erledigen, oder?</p>
<p><strong>GPS in jedes Auto</strong></p>
<p>Das ist technisch kein Brüller mehr; das <a href="http://datenschutzalltag.de/2009/11/das-suse-gift-der-koordinaten-kilometergeld-statt-kfz-steuer-in-den-niederlanden/" target="_blank">niederländische Vorhaben</a> gehört als Nr. 1 meiner aktuellen Paranoia-Liste auf jeden Fall in diesen Beitrag.</p>
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		<title>Geschäftsmodell: Zentrale Blutprobenbank</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2009/11/geschaftsmodell-zentrale-blutprobenbank/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitnehmerdatenschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Blutprobe]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesblutprobenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesnetzagentur]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzbedenkenträger]]></category>
		<category><![CDATA[Oberverdachtschöpfer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorsicht, Zynismus: Heute schlugen bei mir zwei Meldungen so zeitnah beeinander auf, dass ich automatisch auf dumme Gedanken  &#8211; äh &#8211; ein neues Geschäftsmodell kommen musste: 1. Die Bundesnetzagentur plant laut Wikileaks einen gemeinsamen Bestandsdatenpool aller TK-Anbieter. Das soll diskutiert werden, &#8230; &#8230; um entsprechende Abfragen gemaess Paragraph 112 TKG zu vereinfachen. In einem solchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorsicht, Zynismus:</p>
<p>Heute schlugen bei mir zwei Meldungen so zeitnah beeinander auf, dass ich automatisch auf dumme Gedanken  &#8211; äh &#8211; ein neues Geschäftsmodell kommen musste:</p>
<p>1. Die Bundesnetzagentur plant laut <a href="http://wikileaks.org/wiki/Bundesnetzagentur_plant_gemeinsamen_Bestandsdatenpool_aller_TK-Anbieter%2C_28_sep_2009" target="_blank">Wikileaks</a> einen gemeinsamen<strong> Bestandsdatenpool aller TK-Anbieter</strong>. Das soll diskutiert werden, &#8230;<span id="more-290"></span></p>
<blockquote><p>&#8230; um entsprechende Abfragen gemaess Paragraph 112 TKG zu vereinfachen. In einem solchen Datenpool waeren also die Daten aller Telefon-, Handy-, DSL- und E-Mail-Kunden in Deutschland versammelt. Vor dem Hintergrund des Datenschutzes erscheint eine solche Datensammlung aeusserst bedenklich.</p></blockquote>
<p>Sozusagen eine Bundestelekommunikationskundendatenbank (Dank an @olba]</p>
<p>2. Nicht nur Daimler, sondern auch der &#8220;<strong>NDR lässt bluten</strong>&#8221; (<a href="http://www.netzpolitik.org/2009/der-ndr-laesst-bluten/#comments" target="_blank">netzpolitik.org</a>) :</p>
<blockquote><p>Datenschützer und Arbeitsrechtler kritisieren die Maßnahme bereits. Es handele sich um einen Verstoß gegen das Datenschutzrecht. Dort sei geregelt, dass Arbeitgeber nur die “erforderlichen” Daten erheben dürften. Auf die Frage, welche “erforderlichen” Informationen aus den Bluttests gewonnen werden können, heißt es beim NDR, die Blutwerte lieferten Anhaltspunkte, ob der jeweilige Beschäftigte “die vorgesehene Wochenarbeitszeit wird bewältigen können”.</p></blockquote>
<p>Vermutlich nutzen auch weitere Unternehmen diese Informationsquelle.  Mal legal, oft illegal.</p>
<p>Wer bei Bluttests &#8220;nur an die üblichen Krankheiten&#8221; denkt und sich deshalb noch nicht genug gruselt, lese über den parawissenschaftlichen Aspekt zum Thema &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Japanische_Blutgruppendeutung" target="_blank">Japanische Blutgruppendeutung</a>&#8221; bei Wikipedia:</p>
<blockquote><p>Die fehlende wissenschaftliche Untermauerung war kein Hindernis für eine Entwicklung eines blühenden Marktes von Partnervermittlungen, die nach Blutgruppe vermitteln, und Personalberatern, die Unternehmern in der Aufgabe beistehen, die richtige Mischung von Blutgruppen in ihrem Personal zu finden.</p></blockquote>
<p><strong>Was folgt daraus, wenn wir 1 und 2 zusammenzählen?</strong> Der Bedarf an Blutproben ist riesig (Wachstumsmarkt!), die Blutmenge bei Stellenbewerbern begrenzt. Von Kosten, infizierten Kanülen und blauen Flecken wollen wir gar nicht erst reden.</p>
<p><strong>Der Ausweg ist eine zentrale Blutprobenbank! Eine Bundesblutprobenbank!!</strong></p>
<p>Ich muss nur einmal meine Blutprobe abgeben &#8211; und jeder potentielle Arbeitgeber kann sich die gewünschte Auskunft einholen.  Die Abwicklung der Anfragen könnte unkompliziert und unbürokratisch über die Arbeitsagentur erfolgen. Dort kann sich jeder als <a href="http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2009/1012/04_jobboerse.jsp" target="_blank">interessierter Arbeitgeber registrieren</a>, und dann&#8230;</p>
<p>Ohne diese Datenschutzbedenkenträger und Oberverdachtschöpfer könnte alles so einfach sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorfreude auf implantierte RFID-Chips!?</title>
		<link>http://datenschutzalltag.de/2009/10/vorfreude-auf-implantierte-rfid-chips/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 19:28:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutzzukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Gahlert]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[RFID]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht ganz neu, aber ich habe es heute erst gelesen: Andreas Gahlert, Gründer und Chef von Neue Digitale/Razorfish freut sich auf eine Zukunft mit implantierten RFID-Chips. Der Typ war 2006 &#8220;Web-Persönlichkeit des Jahres&#8221;. Für mich ist auch die Vision spannend, dass alle Menschen RFIDChips haben und man dann mit dem iPhone sehen kann, wen man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht ganz neu, aber ich habe es heute erst gelesen: Andreas Gahlert, Gründer und Chef von <a href="http://www.neue-digitale.de/#/Home/" target="_blank">Neue Digitale/Razorfish</a> freut sich auf eine Zukunft mit implantierten RFID-Chips. Der Typ war 2006 <a href="http://www.newmediaaward.de/index_04_03.html" target="_blank">&#8220;Web-Persönlichkeit des Jahres&#8221;.</a></p>
<blockquote><p>Für mich ist auch die Vision spannend, dass alle Menschen RFIDChips<br />
haben und man dann mit dem iPhone sehen kann, wen man vor sich hat.</p>
<p>Quelle: <a href="Für mich ist auch die Vision spannend, dass alle Menschen RFIDChips haben und man dann mit dem iPhone sehen kann, wen man vor sich hat." target="_blank">Wirtschaftsinformatik &amp; Management 1.2009</a></p></blockquote>
<p>Ich muss wohl doch auswandern.</p>
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