Archive for the ‘Nichts zu verbergen’ Category.
18. November 2009, 21:51
Nicht ganz neu, trotzdem nett: “Tobi in Aktion” schützt digitale Daten, indem er diese analog sichert – und findet natürlich ein paar Passanten, die ihm das abkaufen oder schon immer ins Fernsehen wollten…
Die digital-analog Wandlung erinnert mich an einen Vorschlag zum sicheren Löschen von Dateien: Ausdrucken und shreddern 
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16. November 2009, 17:45
Recht hat er, der Cornelius: Datenschutz ist überbewertet. Er erklärt seinem Vorbild Otto Mainstream auch ganz genau, warum. Lesenwert!
Werter Otto Mainstream, der du nichts zu verbergen hast,
du hast meine absolute Unterstützung. Im Kampf gegen das Böse, den Terrorismus und den Weltuntergang ist eine Aufweichung des übertriebenen Datenschutzes unumgänglich. Wie sonst soll der Schutz für die Bevölkerung gewährleistet werden? Du hast Recht, wer sich nichts vorzuwerfen hat, hat auch nichts zu verbergen und böse Menschen mit krimineller Energie verdienen, dass ihre Schandtaten aufgedeckt werden – mit allen technischen Möglichkeiten. Datenschutz steht unserer Sicherheit nur im Weg.
Quelle: Wie-ich-reich-wurde
28. September 2009, 16:44
Ja, gelegentlich wird man im Datenschutzalltag unsanft aus seinen Träumen gerissen. Wer glaubt, daß die Vielzahl der Datenskandale der letzten Jahre die Sensibilität für den Umgang mit den eigenen Daten beim “Mann auf der Straße” erhöht haben, wird im Video von c’t-TV eines besseren belehrt:
Kennen Sie die “Prüfanstalt für technische Wiedergutmachung”? Nein? Können Sie auch gar nicht, denn dieses Institut gibt es gar nicht. Wir haben einen Kollegen auf die Straße geschickt, ausgestattet mit einem erfundenen Prüfsiegel, einem nachgemachtem Fragebogen und den nötigen Utensilien, um sogar eine DNA-Probe nehmen zu können – Das ganze gedreht mit der versteckten Kamera.
Ganz freundlich fragen wir Passanten, welche Krankheiten sie haben und wie viel sie verdienen, bitten um Kontonummern und den Personalausweis. Sie glauben, niemand gibt Auskunft? Irrtum!
Quelle c’t-TV
“Gucken Sie doch einfach mal selbst”, meint der Moderator.
Nach deprimierenden 8 Minuten bleibt nur die vage Hoffnung auf eine kommende Generation, die schon zeitig aus selbst erlittenem Schaden klug wird.
Oder hat jemand eine bessere Idee?