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	<title>Datenschutzalltag &#187; Abofalle</title>
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		<title>Was tun bei … Ärger mit Online-Abzockern?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 18:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Was tun bei ...]]></category>
		<category><![CDATA[Abofalle]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocker]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Abo]]></category>

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		<description><![CDATA[Das kommt in den besten Familien vor: Plötzlich liegt ein Brief im Kasten oder eine Mail im Posteingang mit einer Rechnung für ein Online-Abo, an das sich niemand mehr erinnern kann. Willkommen im Klub &#8211; die Abofallen- und Abzock-Mafia hat zugeschlagen. Bevor man sich grübelnd oder eingeschüchtert zu einer Zahlung hinreissen lässt, empfiehlt sich ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das kommt in den besten Familien vor: Plötzlich liegt ein Brief im Kasten oder eine Mail im Posteingang mit einer Rechnung für ein Online-Abo, an das sich niemand mehr erinnern kann.<br />
Willkommen im Klub &#8211; die Abofallen- und Abzock-Mafia hat zugeschlagen. Bevor man sich grübelnd oder eingeschüchtert zu einer Zahlung hinreissen lässt, empfiehlt sich ein Blick ins Internet:</p>
<p>1. Einfach bei der Suchmaschine der Wahl nach Einträgen zur entsprechenden Webseite <a href="http://www.google.de/#hl=de&amp;source=hp&amp;q=online-downloaden.de+rechnung&amp;btnG=Google-Suche&amp;meta=&amp;aq=f&amp;oq=online-downloaden.de+rechnung&amp;fp=aee56cdaa1a6cf9" target="_blank">suchen</a>.</p>
<p>2. Eine der spezialisierten Webseiten zum Thema Online-Abzocke ansteuern. Ich empfehle aktuell <a href="http://gegen-abzocke.blogspot.com/" target="_blank">http://gegen-abzocke.blogspot.com/</a>.  Suchfunktion nutzen!</p>
<p>Ein schneller Rat vorab: Nicht reagieren, nicht bezahlen. Lediglich bei einem gerichtlichen Mahnbescheid innerhalb von 14 Tagen widersprechen (<a href="http://anti-abzocke.blogspot.com/2009/02/opendownloadde-abzocke-das-zdf-magazin.html" target="_blank">Quelle</a>):</p>
<blockquote><p>Wichtig ist nur, bei einem<strong> gerichtlichen Mahnbescheid</strong>, fristgemäß Widerspruch einzulegen &#8211; ansonsten wird die Forderung anerkannt. Ein Mahnbescheid ergeht vom Gericht aus ohne Prüfung, ob die Forderung zu Recht besteht, ist also kein Beweis, dass die Abo-Fallen legal sind. Wer allerdings den Widerspruch versäumt, der riskiert, dass die Forderung gerichtlich eingetrieben werden kann.</p></blockquote>
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		<title>Befriedigung: Notorische Abzocker in Wien verurteilt</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>datenschutzalltag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Abofalle]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schmidtlein]]></category>

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		<description><![CDATA[heise berichtete gestern von einem rechtskräftigen Urteil gegen die Gebrüder Schmidtlein: Die für Abofallen-Abzocke bekannten Brüder Andreas und Jan Manuel Schmidtlein sowie deren Redcio OHG sind vom Handelsgericht Wien wegen zahlreicher Rechtsverstöße im Zusammenhang mit irreführenden Websites rechtskräftig verurteilt worden (Az. 11 Cg 6/08g). Die Beklagten müssen es künftig unterlassen, den Eindruck zu erwecken, ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>heise berichtete gestern von einem rechtskräftigen Urteil gegen die Gebrüder Schmidtlein:</p>
<blockquote><p>Die für Abofallen-Abzocke <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/Die-Fallensteller-291242.html">bekannten</a> Brüder Andreas und Jan Manuel Schmidtlein sowie deren Redcio OHG sind vom Handelsgericht Wien wegen zahlreicher Rechtsverstöße im Zusammenhang mit irreführenden Websites rechtskräftig verurteilt worden (Az. 11 Cg 6/08g). Die Beklagten müssen es künftig unterlassen, den Eindruck zu erwecken, ihre Internet-Angebote seien kostenlos, wenn später Geld eingetrieben wird. Außerdem dürfen sie im Fernabsatz keine Verträge abschließen, ohne ihren gesetzlichen Informationspflichten gegenüber Kunden nachzukommen. Schließlich müssen sie die Veröffentlichung des Urteils in einer Samstagausgabe der auflagenstärksten Tageszeitung Österreichs und zusätzlich die mit rund 9.400 Euro bemessenen Kosten der Klägerin bezahlen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Notorische-Abzocker-in-Wien-verurteilt-829211.html">heise</a></p></blockquote>
<p>Die Abofallen-Spezialisten haben so manchen Internetnutzer teuer spüren lassen, welche Folgen ein unbedachter Klick auf &#8220;Einverstanden&#8221;, &#8220;OK&#8221; oder &#8220;Weiter&#8221; haben kann. Leider werden wir oft erst durch persönlichen Schaden klug. Wenigstens eine Zeit lang&#8230;</p>
<p>Ich nehme die Verurteilung mit einem breiten Grinsen  zur Kenntnis und bin zugleich verwundert, dass die Nachricht aus Wien und nicht aus Berlin, Hamburg oder Stuttgart kommt.</p>
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